Absender Stammdaten

 

Die Absender-Stammdaten sind die Basis für die Übergabe von elektronischen Daten (Zahlungen, Bankeinzug, Auslandszahlungsverkehr) an die Bank. Sie umfassen Name, Adresse, Tel.-Nr. etc. des Auftraggebers. Diese Daten werden der Bank auf den Begleitbelegen zur Clearingdiskette übergeben und sind die Grundlage für Rückfragen der Bank an den Auftraggeber.

 

Die Absender-Stammdaten werden im Menüpunkt

Stammdaten

Zahlungsstammdaten

Clearing-Absender

hinterlegt.

 

 

Ø  Berechtigung

Für die Absender-Stammdaten kann ein Berechtigungsprofil vergeben werden. Wenn der Anwender die Absender-Stammdaten aufruft, wird geprüft, ob der Anwender einer Benutzergruppe zugeordnet wurde, welche in dem Profil enthalten ist und ob somit eine Bearbeitung erlaubt wäre (nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem WinLine ADMIN - Handbuch).

Hinweis

Benutzern des Typs "Administrator" oder mit der Administratorenberechtigung "Benutzeradministrator" steht in der Auswahlbox der Punkt ">> Neues Profil" zur Verfügung. Über die Anwahl dieses Eintrags kann in der Folge ein neues Berechtigungsprofil angelegt werden.

 

Ø  Name

Eingabe des Firmennamens. Die Bezeichnung darf max. 30 Stellen lang sein.

 

Ø  Absenderbezeichnung

In diesem Feld wird eine eindeutige Kennung eingetragen, die die Bank vergibt. In Österreich wird in diesem Feld die DVR-Nummer mit verschlüsselt.

 

Ø  Abteilung

Hier kann eine Abteilung eingegeben werden, die für den Zahlungsverkehr verantwortlich ist.

Hinweis

Bei der Ausgabe von Clearing-Dateien in ein V3-Format, wird die Abteilung auf 17 Stellen gekürzt.

 

Ø  Anspr. Partner

Eingabe des Namens des Ansprechpartners, max. 30 Stellen. In der Regel sollte hier der Name des Sachbearbeiter, der die CLEARING-Datei erstellt hat, eingetragen werden.

 

Ø  Straße

Eingabe der Adresse des Absenders, max. 30 Stellen.

 

Ø  Postfach

Erweiterung des Adressfeldes, die Eingabe kann max. 20 Stellen lang sein.

 

Ø  PLZ

Eingabe der Postleitzahl, max. 9stellig. Durch Drücken der F9-Taste kann nach allen angelegten Postleitzahlen gesucht werden.

 

Ø  Ort

Eingabe des Firmensitzes, max. 25stellig. Durch Drücken der F9-Taste kann nach allen angelegten Orten gesucht werden.

 

Ø  Telefon

Eingabe der Telefonnummer, max. 15 Stellen.

 

Ø  Fax

Eingabe der Faxnummer, max. 15 Stellen.

 

Ø  Bemerkung

Eingabe einer Bemerkung.

 

Ø  EU-Überweisung max. Betrag

In diesem Feld kann jener Betrag angegeben werden, bis zu dem eine "EU-Überweisung" durchgeführt werden soll. Ab 01.01.2006 sind dies € 50.000,--.

Übersteigt der Überweisungsbetrag diesen Wert, so wird die Überweisung NICHT mehr als "EU-Überweisung" ausgewiesen.

 

Ø  Bei Clearingausgabe einer V3-Datei alte Norm verwenden

Durch diese Checkbox wird gesteuert, ob bei einer Clearingausgabe einer V3-Datei die alte oder die neue Norm (seit Juli 2003/von den Banken seit Jänner 2004 akzeptiert) verwendet werden soll.

Falls es zu bei einer Bank zu Problemen mit der neuen Norm kommen sollte, kann hier auf das alte Format umgestellt werden.

 

ZAGL-Dateien

Im Absenderstamm kann man generell vorbelegen, wohin die ZAGL-Dateien verschoben werden sollen. Im Absenderstamm müssen, wenn mit den Verzeichnissen gearbeitet werden soll, beide Verzeichnisse gefüllt sein. Die Zahlungsausgleichs-Datei wird nur in diese Verzeichnisse verschoben, wenn im Bankenstamm keine ZAGL-Verzeichnisse hinterlegt sind.

 

Ø  ZAGL - Ablageverzeichnis

Hier landen die Dateien, die problemlos eingelesen werden konnten.

 

Ø  ZAGL - Fehlerverzeichnis

Fehlerhafte ZAGL-Dateien landen in diesem Verzeichnis. Als fehlerhaft wird z. B. ausgewiesen, wenn die Bank in der Datei nicht mit der ausgewählten Hausbank übereinstimmt.